Mai 31 2009

Gagaface

Mario

Lady Gagaface

- das ist irgendwie ein viel passenderer Name für dieses “Ding”. Abgeleitet wurde der Name ja angeblich vom Queen-Hit “Radio Gaga”, das sagt zumindest Wikipedia dazu. Aber irgendwie macht das diesen unsäglichen Künstlernamen auch nicht besser, Radio Gaga war nämlich für mich – obwohl großer Queen-Fan – immer eines der fürchterlichsten Lieder *danielzuwink*. Das mag daran liegen, dass ich nie versucht habe, das Lied zu verstehen, aber das haben wir in der Schule ja auch schon alle erlebt: was man scheiße findet, versucht man gar nicht erst zu hinterfragen. Ist wie mit Geschichte, Chemie und [hier ungeliebtes Fach einsetzen].

Diese Kunstfigur namens Lady Gaga geht mir jedenfalls insgesamt schon genauso auf den Sack, wie die schlechte Angewohnheit unserer Katze, morgens um 06:30 Uhr lauthals in der Wohnung – vorzugsweise vor den Schlafzimmertüren – herumzumiauen und uns um den wohlverdienten Wochenendschlaf zu bringen. Besonders nervig (mit Sahne obendrauf) ist das nach einer Nacht, in der der Nachwuchs mal wieder nur extrem kurze Schlaf- und seeehr lange Schreiphasen aneinander gereiht hat.
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Mai 29 2009

Highway to hell…

Mario

…singe ich manchmal scherzhaft in Nicoles Gegenwart, wenn wir mal wieder über unsere bevorstehende Hochzeit sprechen. Zum Glück lässt sie mir das nach einem kurzen Tritt vor’s Schienbein aber meißtens ohne weitere Vergeltungsmaßnahmen durchgehen.
Das ist auch ihr Glück, denn auf dem Festsaal lässt es sich mit einem bandagierten, gefolterten oder einfach nur humpelnden Ehegatten sicher nicht sonderlich gut tanzen. – Da geht mir doch gerade die Frage durch den Kopf, was an Vergeltung so schlecht sein soll…

Wie auch immer – die Zeit bleibt nicht stehen und der Hochzeitstermin rückt unaufhaltsam näher. Noch vor ziemlich genau 10 Monaten schien dieser Tag Lichtjahre entfernt zu sein, aber mit der Zeit nahm das Ereignis immer klarere Konturen an: Continue reading


Mai 28 2009

Jetzt bloggt mein IPhone auch noch…

Mario

Ha! Jetzt gibt’s sogar WordPress für das IPhone. “Coole Sache” dachte ich – sofort den Appstore gestartet, gesucht (juhuu, ist sogar kostenlos!) und installiert (Version 1.21).

Nach dem Programmstart muss man nur noch kurz die Adresse des Blogs und die Zugangsdaten eintragen und *schwupps* synchronisiert sich das IPhone mit dem Blog-Content.

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